Dienstag, 20. Dezember 2016

Pfostenkappen als Schutz vor Wind und Wetter

Werbung der Firma Böwe für Ihr Produkt Pfostenkappen

Unsere Pfostenkappen bieten einen optimalen Schutz vor Witterungseinflüssen. Sie schützen Holzpfosten vor Sonneneinstrahlungen, licht- und witterungsbedingten Verfärbungen, Schimmel, Pilze und Risse. Hierdurch wird die Lebensdauer von Holzpfosten deutlich erhöht. Dabei ist für die Montage unserer Pfostenkappen kein fachliches Wissen erforderlich, denn das Anbringen an der Oberseite eines Holzpfostens ist denkbar einfach.

Wie alle unserer Artikel sind auch unsere Pfostenkappen ein Spiegelbild unserer Performance. So finden Sie hier eine große Auswahl der verschiedensten Varianten zu solch günstigen Preisen, dass diese keine Konkurrenz zu scheuen brauchen. Hinzu kommt eine erstklassige Qualität! Ob Sie auf der Suche nach runden, ovalen oder rechteckigen Pfostenkappen sind, ob Sie Kappen aus Edelstahl, Kupfer oder Zink bevorzugen, Sie werden mit unseren Pfostenkappen stets die richtige Wahl treffen.

Durch unsere große Auswahl haben Sie nicht nur die Möglichkeit, Ihre Holzpfosten gegen eindringende Feuchtigkeit und Fäulnisbildung zu schützen, sondern diesen eine individuelle Note zu geben. Vorbei sind die Zeiten langweilig wirkender Zaunpfosten! Mit unseren hochwertigen Pfostenkappen setzen Sie in Ihrem Außenbereich zusätzliche Akzente, die nicht nur einen Schutz vor Witterungseinflüssen bieten, sondern auch als ein optisches Highlight für Ihren Zaun dienen.

Pfostenkappen in verschiedenen Varianten

Pfostenkappen in verschiedenen Varianten

 

Pfostenkappen – kleine Preise, große Wirkung

Selbstverständlich können Sie nicht nur Pfostenkappen aus verschiedenen Materialien für die unterschiedlichsten Pfostentypen wählen, sondern auch aus den verschiedensten Größen. Ob Standardgrößen oder Sondergrößen, bei jeder Größe finden Sie einen günstigen Preis vor. Bitte wählen Sie die gewünschte Form, die Größe, das Material und die Menge aus!

Wenn Sie Beratungsbedarf haben, können Sie uns selbstverständlich gerne kontaktieren. Gemeinsam werden wir dann die passenden Pfostenkappen für Sie finden, so dass Ihr Zaun rundum komplett wird.

Unsere Firmenphilosophie: erstklassig Qualität zu fairen Preisen!

 

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Wiederverwendbare Weihnachtsdekoration

Im Ratgeber der Abfallberatung der Technischen Betriebe Solingen geht es um Dekoration zur Weihnachtszeit. Martina Chudeck empfiehlt, Weihnachtsdekorationen aus wiederverwendbaren Materialien zu nehmen oder zu basteln. „Figuren aus Holz, Glas, Porzellan, Metall oder Stroh sind bei entsprechender Aufbewahrung sehr lange haltbar.“

Wer es ganz naturalistisch mag, kann als Basis für Gestecke auch kompostierbare Tannenzweige wählen. Der passende Schmuck dazu aus Naturmaterialien ist nicht nur umweltfreundlich, sondern teilweise auch sehr schmackhaft. Darunter fallen (selbst gebackene) Pfefferkuchen ebenso wie Anis- und Zimtsterne, Nüsse und Trockenobst. Kleine Äpfel und Mandarinen können ebenso zur Dekoration verwendet werden wie Lebkuchen. „Sollten Sie jedoch eine Diät machen, so können Sie stattdessen Wachsfiguren mit Backförmchen ausstechen.“ Leichtgewichte wie Tannenzapfen sind darüber hinaus vielleicht auch ein Anlass für einen Spaziergang. Stroh- und Papiersterne zu basteln sowie Zauberketten zu falten ist nicht nur etwas für Profis.

„Mit lösungsmittelfreien Klebstoffen und Farben sowie Bastelmaterial aus Altpapier tun Sie sich und der Umwelt zusätzlich einen Gefallen“, sagt Chudeck. „Auf Kunstschnee, Engelhaar und Lametta, die sowohl bei der Produktion als auch bei der späteren Entsorgung nicht ganz unproblematischen sind, können Sie verzichten.“

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Dienstag, 6. Dezember 2016

Robuste Arbeit mit feiner Note

Die Rede ist hier vom Beruf des Anlagenmechaniker für SHK-Technik.

Verstopfte Rohre und Toiletten – damit verbinden viele ihre Arbeit. Kein Wunder, dass manche den Job für eine ziemliche Drecksarbeit halten. Dabei stimmt das gar nicht. Denn der Name sagt es schon: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind für eine Menge mehr als nur für Toiletten zuständig. Die Ausbildung gibt es seit 2003. Damals wurde der Beruf des Gas- und Wasserinstallateurs mit dem des Heizungs- und Lüftungsbauers zusammengefasst.

Anlagenmechaniker befassen sich also mit beiden Bereichen: Beim Bau eines Einfamilienhauses bauen sie die Heizung ein, sorgen für warmes Wasser, bringen im Badezimmer eine Dunstabzugshaube an und bauen die Toilettenschüssel und die Dusche ein. Sie kümmern sich um Rohrsysteme und sind qualifiziert im Umgang mit Kanalkamera-Systemen. Und sie planen und installieren Solaranlagen, wie die Bundesagentur für Arbeit erläutert. Danach prüfen sie, ob die Anlage einwandfrei funktioniert und warten das System regelmäßig.

Oft ist komplexe Technik im Spiel, wenn etwa eine Klimaanlage eingebaut werden soll. Anlagenmechaniker müssten daher „die Feinjustierung von PC-gestützten Regelungsanlagen beherrschen“, erklärt Clemens Schickel vom Bundesindustrieverband Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik. Häufig seien individuelle Lösungen gefragt, damit in Wohn- und Arbeitsbereichen die Wasserversorgung klappt und zu jeder Zeit die Temperatur stimmt.

Quelle: goo.gl/0b82eS

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Mittwoch, 31. August 2016

Sind Hunde besser als Katzen?

Die Welt der Tierliebhaber teilt sich in Hunde- und Katzenfans. In den USA wird heute der Nationale Hundetag gefeiert. Für die Teilnehmer ist klar: Hunde sind besser als Katzen. Nicht umsonst wurde dem besten Freund des Menschen sogar der beliebteste Snapchat-Filter gewidmet. Wem das nicht reicht: Hier sind elf weitere Gründe, warum Hunde im Haustiervergleich die Schnauze vorn haben.

1. Hunde sind Lebensretter

Katzen sind die nutzlosesten Tiere der Welt. Oder habt ihr schon mal eine Katze Menschenleben retten sehen? Hunde tun das andauernd ­– ob als Blindenbegleiter, Spür-, Wach- oder Rettungshunde. Die Vierbeiner können mit ihrer feinen Nase sogar Krankheiten bei Menschen erschnüffeln.

2. Hunde sind Altruisten

Hunde haben Besitzer, Katzen haben Personal. Die verwöhnten Fellknäule lassen sich von vorn bis hinten bedienen. Sie entscheiden, wann sie von ihrer Streiftour zurückkommen und wann man sie zu streicheln hat. Hunde lieben ihren Menschen bedingungslos und kämen nie auf die Idee, Anforderungen zu stellen.

3. Ein Hund ist der perfekte Wingman

Habt ihr mal versucht, mit einer Katze jemanden aufzureißen? Nein? Kein Wunder! Wer steht schon auf ständiges Herumschleichen um die Füße? Mit einem Hund ist das gar kein Problem: Er lockt euren Schwarm an, unter dem Vorwand, sich streicheln lassen zu wollen, und schon kommt ihr ins Gespräch! Statistiken zeigen: Mit einem Hund an der Seite wirkt ihr dreimal attraktiver.

4. Hunde sind musikalisch

Jeder, der schon mal von Katzengejammer aus dem Schlaf gerissen wurde, schätzt das wohlklingende Bellen eines Hundes. Manche Hunderassen wie etwa der Basenji können sogar jodeln. Nimm das, Katze!

5. Hunde halten euch fit

Mit einem Hund in eurem Leben spart ihr euch das Fitnessstudio. Während die meisten Katzen träge Couchpotatoes sind, wollen Hunde immer raus und spielen. Egal was, Hauptsache mit viel Bewegung. Habt ihr schon mal eine Katze einen Ball oder Stock apportieren sehen? Sie schleppen meist nur tote Tiere an und legen sie vor eure Tür. Igitt!

6. Der Hund – der beste Therapeut des Menschen

Hunde sind hochsensibel und so auf das Herrchen geprägt, dass sie sogar Gefühlsregungen und Stimmungen erkennen können. Wenn ihr Besitzer zum Beispiel schlecht drauf ist, tun sie alles, um ihn wieder aufzumuntern. Und was tun Katzen? Sie interessieren sich nur für den Menschen, wenn er ihnen Futter hinstellt.

7. Hunde sind die besseren Politiker

Hunde sind treu, meist unbestechlich und sagen immer die Wahrheit. Nicht umsonst wurde Pyrenäenberghund Duke in Minnesota schon das dritte Mal zum Bürgermeister gewählt. Einer Katze würde ich nicht ohne Weiteres meine Stimme geben.

8. Hunde sind viel schlauer

Katzen sind schon damit überfordert, das Katzenklo zu treffen. Hunde sind um Längen intelligenter – etwa auf dem Level eines Kleinkinds. Besondere Streber-Rassen wie Border Collies können Puzzle lösen und mehr als 1000 Wörter wiedererkennen. Katzen kennen nur eins: Whiskas.

9. Hunde sind mutig: Ein kleiner Schritt für den Hund …

Mischlingshündin Laika war 1957 das erste Erden-Lebewesen im Weltall. Damit hat sie den Grundstein für die bemannte Raumfahrt gesetzt. Katzen könnte man höchstens zum Mond schießen.

10. Hundebabys sind sooo süß!

Quelle: http://goo.gl/76hvj3



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Mittwoch, 24. August 2016

Mit dem richtigen Schreibtisch machen Hausaufgaben wieder Spaß

Den ganzen Tag Schule und dann noch Lernen im eigenen Zimmer? Das macht den wenigsten Kindern Spaß. Damit sie trotzdem auch zu Hause konzentriert arbeiten, sollte ihr Schreibtisch richtig gestaltet werden.

Generve Eltern kennen den täglichen Kampf: Wenn Kinder in die Schule kommen, müssen sie lernen, ruhig am Schreibtisch zu arbeiten. Um es ihnen leichter zu machen, sollten Eltern im Kinderzimmer Lernplatz und Spielecke trennen, sagte Innenarchitekt Andreas Franke aus Hürtgenwald.

Doch zu hart sollte der Übergang nicht sein. “Der Arbeitsplatz könnte wie ein Fremdkörper im Raum wirken. Es ist möglich, dass sich das Kind emotional von dem Bereich distanziert”, erläutert er. Ein Regal eigne sich als funktionaler Raumteiler. Eine Verbindung schaffe dann eine Farbe ab der Wand des Lernplatzes, die auch in der bunten Tapete der Spielecke vorkomme.

Damit das Kind sich an seinem Lernplatz wohlfühlt, sollte es die Farbwahl der Wand mitbestimmen dürfen, rät Franke. Wünschenswert sei ein Lernplatz in Fenster-Nähe, doch das Kind sollte beim Hausaufgabenmachen nicht geblendet werden. Poster oder Bilder sind erlaubt, solange sie nicht zu sehr vom Lernen ablenken.

Der Schreibtisch selbst sollte nicht bunt, sondern neutral sein. “Wir Erwachsene gehen zum Arbeiten aus dem Haus und können das Private und Berufliche klar trennen”, sagte Franke. Bei Kindern hingegen – mit Spiel, Schlaf und Lernen in einem Raum – verschwinden so die Grenzen schnell. Der Innenarchitekt empfiehlt, für die Möbel natürliche Materialien und helle Farben zu kaufen.

Der Schreibtisch sollte nicht nur genügend Platz für eine Lampe und Arbeitsmaterialien bieten, sondern auch zum Ausbreiten beim Lernen. Ideal ist ein verstellbarer Stuhl: “Der ist nicht gerade preisgünstig, jedoch eine sinnvolle Anschaffung für mehrere Jahre”, sagte Franke.

Neben einem Regal sollte es ein Schubladensystem oder einen Rollcontainer geben, rät der Experte. “Wenn eine gewisse Ordnung geschaffen ist, kann man sich besser sortieren, organisieren und auf einzelne Aufgaben besser konzentrieren.” Grundsätzlich sollten die Eltern und das Kind sich Zeit für die Einrichtung nehmen: “Man muss davon ausgehen, dass ein Kind einen Großteil seiner Zeit in diesem Zimmer auch zum Arbeiten verbringt.”

Quelle: http://goo.gl/eKbmpQ



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